Notfälle in häuslicher Umgebung und Notfallprävention

Programm
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30.11.2021
Bad Sassendorf

Notfallsituationen verlaufen im häuslichen Umfeld anders als Notfälle in einer geburthilflichen Situation.

Auch bei Erkrankungen in den ersten Lebensmonaten und in der Prävention ist die Hebamme oft die erste Ansprechpartnerin für Eltern.

Doch wie läuft eine Reanimation zu Hause ab und wie können drohende Notfallsituationen rechtzeitig erkannt werden? Worauf ist zu achten, damit Komplikationen beim Baby rechtzeitig erkannt und weitere Maßnahmen eingeleitet werden können?

Ebenso ist es im Wochenbett wichtig, unterschiedliche Gründe für Abweichungen von der durchschnittlichen Körpertemperatur einschätzen und bewerten zu können. Doch auch nach dem Wochenbett bleibt Fieber ein komplexesThema, welches Fragen aufwirft und ein zielgerichtetes Handeln erfordert.

Abgerundet wird der Fortbildungstag durch Aspekte zur Unfallprävention, die so viel mehr sind, als Gefahrenpunkte abzusichern. Die Aufklärung dazu sollte lösungsorientiert sein und den Kindern Raum für Selbsterfahrung und Entwicklung geben.

Welche Impulse sollten Familien mit Babys frühzeitig zur Unfallverhütung mitgegeben werden? Auf welche Gefahrenpunkte sollten Eltern aufmerksam gemacht werden, damit Kinder sicher durch das Leben begleitet werden können?

Um in all diesen Situationen sicher handeln zu können, stellen die Kinderkrankenschwestern Mechthild Hoehl und Margit Holtschlag geeignete Maßnahmen für lösungsorientiertes Handeln und Prävention vor.


Kostenbeitrag:
160,– €
90,– € SchülerInnen und Studierende (Ausweis!)


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