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Geburtsverletzungen im Rahmen vaginaler Geburt – Prävention, Diagnostik und Therapie

Termine
01.04.2026 | 09.00 – 17.00 Uhr
09.12.2026 I 09.00 - 17.00 Uhr
Programm-PDF anklicken, um die gesamten Fortbildungsinhalte zu sehen

Geburtsrissverletzungen im Rahmen vaginaler Geburten sind sehr häufig und können zu enormen Kurz- und Langzeitmorbiditäten und damit auch zu psychologischen Beeinträchtigungen bei den betroffenen Frauen führen. Ziel geburtshilflicher Arbeit von Hebammen und Ärzten ist daher die Minimierung oder möglichst Verhinderung solcher Geburtsverletzungen. Die Prävention von Geburtsverletzungen beginnt idealerweise bereits in der Schwangerschaft und beinhaltet neben prophylaktischen Massnahmen v.a. auch eine gute Beratung und Aufklärung der Frauen hinsichtlich des geplanten Geburtsmodus. Entscheidende Maßnahmen unter Geburt sind dann u.a. die Optimierung der Geburtsmechanik von Mutter und Kind sowie ein adäquater Dammschutz. Postpartal sind die korrekte Versorgung der Verletzungen und die Nachbetreuung ebenfalls von grosser Bedeutung.

Zielgruppe: Hebammen

Referent/Referentin
PD Dr. med. Nina Kimmich, Leitende Ärztin Klinik für Geburtshilfe, Leitung Gebärabteilung, Fachärztin für Gynäkologie u. Geburtshilfe FMH, Schwerpunkttitel Fetomaternale Medizin, UniversitätsSpital Zürich
Anerkennung
Diese Veranstaltung ist durch SHV mit 6.5 e-log-Punkten zertifiziert.
Kostenbeitrag
Neuer Preis CHF 336 | EUR 360 pro Person inkl. Verpflegung, Seminarunterlagen, Teilnahmezertifikat